..Geburtstag. Der beste Ehemann von allen und seine Mutter haben die Geburtstage zusammengelegt und mit der gesamten Verwandschaft in Ringwalde in der schönen Uckermark dort gefeiert. Wir waren knapp 20 Erwachsene plus erfreulicherweise inzwischen 4 Kinder. Der große Michel war der älteste, der kleine Michel der bisher jüngste. Vielleicht kommen ja noch mehr nach... Ich würde mich freuen. Es ist schon lustig, wie 4 Kinder so ein Frühstück "zerschießen". Alle Jungfamilien waren kurz nach acht Uhr beim Frühstück versammelt. Die anderen trudelten so nach und nach ab neun Uhr ein und durften dann gleich LuftballonSpielen und Vorlesen und Kinder herumtragen...
Mit meiner angeheirateten Verwandtschaft habe ich echt Glück! Da sind sehr verschiedene Menschen versammelt, die sich gut verstehen und immer was interessantes aus allen Ecken zu berichten wissen.
Es gab zur Feier seeehr leckeres Essen (Das hätte ich in diesem Gasthof so nicht erwartet!) Aber die beiden hätten das ja sonst auch nicht ausgesucht. Essensmäßig ist die ganze Familie etwas verwöhnt. Und das ist auch gut so! Die Zimmer waren nicht überragend, aber in Ordnung. Wir mußten schließlich in Babyphone-Reichweite bleiben, da die beiden Michels mitgefeiert haben. Alle anderen wohnten dort. Wir sind alle miteinander am Samstag ein bißchen gewandert und haben uns vormittags da getroffen und die Wohnungen und den Garten angeschaut. "Da geht einem das Herzele auf", wie meine Stiefschwiegermutter sagen würde. Sehr sehr schön!! Der Garten ist eine gelungene Mischung aus gepflegt und verwildert, mit weiten Blicken über Pferde- und Kuhwiesen, mit Sauna und Whirlpool und ObstbaumGarten, mit Wald und Buschwindröschen und Spielplatz drin und ein bißchen Kunst. Echt zum wohlfühlen. Die Wohnungen (es waren 4 gemietet und die haben wir auch angeschaut) sind auch super. Jetzt fehlt also nur noch ein Grund, um dort wieder hinzufahren und ein paar nette Tage zu verbringen. Gewandert sind wir rund 10 km (einfache Strecke) nach Temmen. Es war nicht so einfach, die Kinderwagen den Waldweg entlangzuschieben und die größeren Kinder zum Weiterlaufen zu motivieren. Das letzte Stück zog sich daher ganz schön hin. Zuletzt waren die 3 Größeren dann auf diversen Männerschultern verteilt. Auf dem Gut Temmen (Biobauernhof) hatte man für uns ein Gulaschsüppchen gekocht und Ökoapfelsaft bereitgestellt. Ja, auch lecker. Urlaub würde ich dort aber nicht machen wollen, die Michels aber sicher. Wegen der Schweine und Traktoren und der Pferde und...und...
Fazit: Schade Schade, dass wir in Ringenwalde nicht länger bleiben konnten! Die dortigen Uckermärker geben sich viel Mühe mit ihrer Umgebung!
Sonntag, 18. April 2010
Ostern
...einiges nachzuholen im blog. Zunächst also Ostern.
Wir sind wie jedes Jahr weggefahren. Von Karfreitag bis Ostermontag. Auch wie jedes Jahr mit den Eltern des besten Ehemannes der Welt (er hat davon 4!) und deren Freunden. In diesem Jahr ging es nach Gut Wendgräben. Ein liebevoll restauriertes Gut in der Brandenburger Einsamkeit. Ich hab lange nicht mehr so gefroren! Wir waren wohl die ersten Gäste der Saison und daher war es in den Wohnungen relativ kühl. Den großen Michel hat das alles nicht interessiert: Er hat Fußball gespielt, mit seinem neuen Weltmeisterball. Er hat nacheinander alle Mitreisenden kaputtgespielt und war dann immer noch nicht müde. Für den kleinen Michel waren die Ostertage schwierig: Da der Fußboden so kalt war und der Rasen auch noch nicht wirklich trocken war es zum Krabbeln zu kalt. Also Kinderwagen oder Arm. Fand er nach 3 Tagen nicht mehr so lustig. Im Haus gab es einen guten "Hausgeist". Die Dame hat uns Frühstück gemacht, die Heizung angetrieben, uns eine Feuerschale besorgt... Für Wellnessurlaub ist die Adresse sicher nicht passend, aber für so eine Truppe wie uns schon sehr nett. Es gab auch einen kleinen Gemeinschaftsraum, in den wir uns zum Essen und Trinken treffen konnten. Das ist ja in Hotels dann eher nicht so einfach und gern gesehen. Die Umgebung macht fußläufig leider nicht sooo viel her; alles in allem waren es aber auch in diesem Jahr schöne und kalte Ostern.
Nachtrag: Der Hefezopf ist super gelungen, war aber leider sehr sehr trocken. Ich hatte wohl die Backtemperatur zu hoch.
Wir sind wie jedes Jahr weggefahren. Von Karfreitag bis Ostermontag. Auch wie jedes Jahr mit den Eltern des besten Ehemannes der Welt (er hat davon 4!) und deren Freunden. In diesem Jahr ging es nach Gut Wendgräben. Ein liebevoll restauriertes Gut in der Brandenburger Einsamkeit. Ich hab lange nicht mehr so gefroren! Wir waren wohl die ersten Gäste der Saison und daher war es in den Wohnungen relativ kühl. Den großen Michel hat das alles nicht interessiert: Er hat Fußball gespielt, mit seinem neuen Weltmeisterball. Er hat nacheinander alle Mitreisenden kaputtgespielt und war dann immer noch nicht müde. Für den kleinen Michel waren die Ostertage schwierig: Da der Fußboden so kalt war und der Rasen auch noch nicht wirklich trocken war es zum Krabbeln zu kalt. Also Kinderwagen oder Arm. Fand er nach 3 Tagen nicht mehr so lustig. Im Haus gab es einen guten "Hausgeist". Die Dame hat uns Frühstück gemacht, die Heizung angetrieben, uns eine Feuerschale besorgt... Für Wellnessurlaub ist die Adresse sicher nicht passend, aber für so eine Truppe wie uns schon sehr nett. Es gab auch einen kleinen Gemeinschaftsraum, in den wir uns zum Essen und Trinken treffen konnten. Das ist ja in Hotels dann eher nicht so einfach und gern gesehen. Die Umgebung macht fußläufig leider nicht sooo viel her; alles in allem waren es aber auch in diesem Jahr schöne und kalte Ostern.
Nachtrag: Der Hefezopf ist super gelungen, war aber leider sehr sehr trocken. Ich hatte wohl die Backtemperatur zu hoch.
Donnerstag, 1. April 2010
Ostervorbereitungen
In diesem Jahr leider mal ohne die beste Freundin. Die Terminkalender ließen sich einfach nicht koordinieren... Aber der beste Ehemann von allen hat gestern nachmittag beide Michels auf dem Spielplatz betan, so das ich die Küche für mich allein hatte. (Jaa, auch sowas kann mal schön sein!)
Das ergab dann knapp 30 gefärbte Eier (das mit den Aufklebern und dem erneuten Drüberfärben ist natürlich schief gegangen. Die Aufkleber halten einfach nicht gut genug!)
Vom Eise befreit sind Strom und Bäche...
jawoll!! Endlich Frühling!
Das neue Beet ist nach einem Ausflug zum Pflanzenmarkt bepflanzt (ich hätte ja noch mehr gekauft, aber der Kofferraum war voll. Leider sehen die Pflanzen im Beet noch etwas verloren aus..)
Die Narzissen sind zwar etwas zwergig, leuchten aber schön
Das neue Beet ist nach einem Ausflug zum Pflanzenmarkt bepflanzt (ich hätte ja noch mehr gekauft, aber der Kofferraum war voll. Leider sehen die Pflanzen im Beet noch etwas verloren aus..)
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