Gestern waren der kleine Michel und ich Freunde in Magdeburg besuchen. Zum Zwecke des ausführlichen Schnatterns, Bewunderns der Kindergröße ("Bist Du aber grooß geworden! ;o)") Kaffetrinkens... Der Rest der großen Familie blieb kränkelnd zu Hause.
Der kleine Michel ist auch hervorragend Auto gefahren: Er hat tief und fest geschlafen. Leider hat er sich dort nicht ganz so mustergültig betragen, wie wir das vorher besprochen hatten, aber nunja, ich kann ihm das verzeihen. Wir können sicher nochmal hinfahren.
Aber warum nur habe ich, seit ich Kinder habe, immer das Gefühl (vielleicht ist das ja auch nicht nur ein Gefühl?!) nur die Hälfte von dem Beschnattert zu haben, was eigentlich beschnattert werden wollte? Man lernt ja schon, Gespräche auch nach einer halben Stunde des Kindbetuns wieder da aufzunehmen, wo sie abgebrochen waren. Oder auch nicht. Die Fragen kommen dann immer auf dem Weg nach Hause. Wie war eigentlich..? Wer..? Warum..? Und manche Themen sind ganz weggefallen. Na, auf jeden Fall hält das die Gedanken am Laufen. Irgendwann fange ich noch an, mir Zettelchen zu machen...
Montag, 9. November 2009
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